Zurück zum hagallädchen

Das Konzept:

seit letztem Herbst sprechen uns immer wieder Kleinhändler an, ob wir ihnen nicht eine Plattform schaffen, auf der sie ihre Waren anbieten können.

Wir haben uns das gründlich überlegt, und eigentlich läßt sich ja nicht viel gegen ein solches Ansinnen sagen. Die Kleinhändler sind meist nur regional bekannt, und hagalla wird in halb Europa gelesen.Warum also nicht Suleika Schmitz oder Ali Meyer wenigstens eine Chance geben, sich besser bekannt zu machen. Wir prüfen das Angebot, bevor es Eingang ins „hagallädchen“ findet, und unsere Kriterien sind denkbar einfach: Die Ware muß originell, erschwinglich und von Interesse für unsere Leserschaft sein. Wir vertreiben die Ware in Kommission, und der Händler kann so lange im hagallädchen bleiben, bis er sich ganz auf eigene Beine stellt oder was Besseres findet.

Dieses Konzept erscheint uns sehr interessant, und wir werden auch weiterhin gern Angebote entgegennehmen und prüfen oder weitervermitteln. Und eines soll hier gleich klargestellt werden: Unser Bestreben geht nicht dahin, irgendwelchen bereits bestehenden und eingefahrenen Firmen das Wasser abzugraben. Im Gegenteil, wir wollen denjenigen eine Chance geben, die mit ihrer Ware eine interessante Nische besetzen, aber – noch – nicht über die nötigen Mittel verfügen, sich an das ihnen adäquate Publikum zu wenden. Für uns ist das ein phantasievoller neuer Versuch, dessen Entwicklung und Fortgang wir neugierig verfolgen